Psychotherapie für Erwachsene

 

 

In meiner Praxis behandle ich  erwachsene Patienten mit den folgenden Erkrankungen: 

  • Angststörungen
  • Zwangsstörungen
  • Essstörungen
  • Depressionen
  • Somatoforme Störungen
  • Anpassungsstörungen

 

Ich arbeite nach der Methode der Kognitiven Verhaltenstherapie. Informationen hierzu finden Sie auf dieser Seite oben unter dem Menupunkt "Kognitive Verhaltenstherapie".

 

 

Der Behandlungsablauf sieht üblicherweise wie folgt aus:

Im Rahmen eines telefonischen Erstkontaktes werden organisatorische Fragen sowie die Frage eines Erstgespräches geklärt.

 

Im Erstgespräch und in bis zu vier probatorischen Sitzungen erfolgt eine umfassende Diagnostik. Diese Termine dienen dazu, dass Sie Ihre Problematik genau und in Ruhe schildern können, so dass ich einen fundierten Eindruck von Ihren Beschwerden, den individuellen Bedingungen für deren Entstehung und Aufrechterhaltung sowie Ihren Therapiezielen bekomme. Außerdem haben Sie so Gelegenheit zu prüfen, ob Sie sich mit mir und meiner Arbeitsweise wohl fühlen ("Stimmt die Chemie?"), da Vertrauen eine unverzichtbare Basis für Psychotherapie darstellt.

 

Selbstverständlich werden die Ergebnisse der Diagnostik ausführlich und verständlich mit Ihnen besprochen. Auf Basis der in diesen Sitzungen gewonnen Informationen kann dann die Frage der Notwendigkeit von Psychotherapie sowie des für Sie richtigen Verfahrens beantwortet werden.

 

Bei Entscheidung für eine  Psychotherapie wird anschließend der Antrag für Psychotherapie bei der Krankenversicherung/Beihilfe gestellt. 

 

Auf Grundlage eines für Sie individuell erstellten Behandlungsplanes erfolgt dann die anschließende Therapie. In den meisten Fällen sind Termine im Abstand von einer Woche sinnvoll. Unterstützt durch die Vor- und Nachbereitung der Inhalte der Einzelgespräche können Sie Ihre neu gewonnenen Einsichten im Alltag beobachten und neues Verhalten in realen, für Sie relevanten Situationen umsetzen. In Abhängigkeit von Ihren Beschwerden suchen wir gegebenenfalls auch gemeinsam für Sie schwierige Situationen zum Üben auf.

 

Gegen Ende der Behandlung sind die Termine üblicherweise niederfrequenter, damit Sie zunehmend selbstständiger das neu Erworbene in Ihre Lebenssituation integrieren können.

 

Da viele psychische Probleme nicht unabhängig vom persönlichen Umfeld zu betrachten sind, biete ich,  bei Bedarf und unter Voraussetzung Ihres Einverständnisses, auch Termine unter Einbezug von Angehörigen an. 

 

Aufgrund langjähriger Erfahrungen im stationären und ambulanten Bereich verfüge ich über gute Kontakte zu (teil)stationären Einrichtungen sowie zu Kolleginnen und Kollegen verschiedener Fachrichtungen. Sollte eine  Mit- oder Weiterbehandlung notwendig sein, so kann ich Sie bei Bedarf gerne unterstützen.

 

 

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